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Vorüberlegungen beim Bau eines Pools
Den Traum vom Pool träumen sehr viele Menschen völlig zu Recht. Ein Pool bedeutet nicht nur eine kleine Oase im eigenen privaten Garten, sondern hat zugleich einen hohen Fitnessfaktor, um von zu Hause aus sportlich aktiv sein zu können.
Bevor es jedoch zur Umsetzung des Poolbaus kommt, sollten einige Rahmenbedingungen beachtet und entsprechend dazugehörige Pflichten sehr genau in die Vorüberlegungen miteinbezogen werden.
Dazu gehört, dass gleich zu Beginn die Größe des Pools feststehend sein muss. Denn übersteigt dieser eine bestimmte Größe, die häufig mit 4x8 Metern angegeben wird, ist der Bauherr verpflichtet eine Baugenehmigung einzuholen. Da es sich hierbei um eine notwendige behördliche Genehmigung handelt, sollte auch der Zeitfaktor mit eingeplant werden. Denn das Einholen einer solchen Genehmigung hat sich in der Vergangenheit als sehr langwierig erwiesen. Aus diesem Grund sollte sich ruhig zwei Mal überlegt werden, ob der Pool wirklich die genehmigungspflichtige Größe überschreiten sollte. Befindet sich der Bauherr auf der rechtlich abgesicherten Seite, kann nun über den perfekten Platz im Garten entschieden werden. Zudem ist wichtig darauf hinzuweisen, dass der Pool nah an der Wasserleitung und sich gleichzeitig möglichst auf der Südseite des Gartens befindet, damit dieser von der Sonne profitiert und sich aufwärmt.
Auch das zu verwendende Material nimmt einen großen Raum in den Vorüberlegungen ein. Denn nicht nur, dass es starke Qualitätsunterschiede gibt, auch die Langlebigkeit hat unterschiedlich hohe Zeitspannen. Da ein Pool allerdings eine Investition ist, die nicht so schnell wieder getätigt werden möchte, sollte grundsätzlich ein ausreichendes Budget eingeplant werden, um durch potenziell anfallende Zusatzkosten nicht an der Qualität des Materials sparen zu müssen.
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